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Lösungen für zahnlose Kiefer

Die so genannten dritten Zähne (die "Totalprothesen") werden in der Regel dann eingesetzt, wenn alle Zähne in einem Kiefer fehlen. Dabei gibt es genau zwei Arten von Prothesenträgern: die glücklichen und die unglücklichen. Beim Blick auf die unglücklichen Prothesenträger stehen vor allem problematische Punkte wie Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme, fehlender Geschmack, schlecht sitzende Prothesen und situative Eingeschränktheit (spontanes Verlieren der Prothese) im Vordergrund. Zudem verursachen Prothesen häufig auch Schmerzen durch entstehende Druckpunkte die häufig nachkorrigiert werden müssen.

 

In der Mehrzahl der Fälle und vor allem bei Unterkieferprothesen entscheiden sich immer häufiger Patienten für den Einsatz von Implantaten. Damit die Prothesen einen uneingeschränkt festen Sitz bekommen und die Lebensqualität gesteigert werden kann. Dafür ist es notwendig im vorderen Bereich (je nach individueller Kiefersituation) 2-4 Implantate einzusetzen auf denen dann verankert wird.

Wird eine neue Prothese benötigt?

für Träger von Vollprothesen, die häufig sehr teuer waren, steht die Frage im Vordergrund diese weiterhin verwendet werden kann oder eine neue erstellt wird. Das ist abhängig von der Qualität der vorhandenen Prothese und der Stabilität. Wenn die Prothese eine ausreichende stärker besetzt kann sie so umgebaut werden dass sie auf den Plantaten hervorragend befestigt werden kann. Aber auch ästhetische Gesichtspunkte in Bezug auf die bislang getragene Prothese spielen hier eine individuelle Rolle. In den meisten Fällen entscheiden sich die Träger auch neue Prothesen anfertigen zu lassen, damit ein optimaler Einsatz erzielt wird.